Die Gepäckabfertigung

Nach dem zahlreiche helfende uns in den letzten 4 Wochen regelmäßig aufs Dach gestiegen sind, um selbiges hübsch und dicht zu bekommen, verlagern sich nun mehr und mehr arbeiten ins innere der Gepäckabfertigung, in die nun nach und nach die offene Utopiawerkstatt einziehen soll.

Wir wollen im Sommer als erstes den neuen, größeren Hackerspace beziehen.

Und wie das eben so ist bei gemeinnützigen Projekten, hängt der Fortschritt an der Anzahl der helfenden Hände (welche im Übrigen immer mehr werden) und an der Verfügbarkeit diverser Ressourcen.

Nun hoffen wir also auf Sie. Man kann uns via Betterplace bei der Ausstattung des neuen Hackerspaces unterstützen. Gerne greifen wir aber auch auf weitere helfende Hände zurück, die uns dabei helfen, die Räume bezugsfertig zu bekommen. Wir brauchen noch Hilfe beim Trockenbau, bei den Böden, Fenstern und Türen …

Am kommenden Samstag findet das nächste Workout statt. Wer also Interesse hat, sich einmal umzusehen, ist herzlich eingeladen – ab 12 Uhr am Mirker Bahnhof an der Gepäckabfertigung (wer das Gebäude noch nicht kennt: es ist das rote Backsteingebäude mit dem Gerüst drum herum).

Intel Management Engine

Normalerweise spannen wir in unserem Blog keine größeren Bögen in die große weite Welt hinaus, allerdings ist es mir durchaus ein Anliegen, einmal auf eine Interessante Auffassung von Lenovo über das Thema Sicherheitsupdates zu sprechen zu kommen.

Seit mehreren Monaten wissen wir bereits, dass ein Wartungs-Subsystem von Intel, genannt „Management Engine“ diverse Sicherheitslücken aufweist. Näheres dazu nachzulesen u.a. bei heise online oder golem.de.

Nun hat sich auch Lenovo dazu herab gelassen, entsprechende Fixes für seine Rechner der betroffenen Serien (im Prinzip alles ab der Intel Core-Prozessorreihe Skylake) zu veröffentlichen. Aber nicht für alle Bertriebssysteme. Lenovo hat auf Twitter die scheinbar logischste Erklärung dafür gefunden, Linux-User nicht mit Sicherheitsupdates versorgen zu müssen:

4% Marktanteil sind ein Grund, Linux komplett zu vernachlässigen? 2009 war das 3. Jahr nach dem Schritt von Apple hin zu Intel-Prozessoren. Im Juli 2009 hatte Apple einen Marktanteil von gerade mal 4,12 % (Quelle: de.statista.com) – trotzdem wurde auf Sicherheitsupdates nicht verzichtet, sollte sich eine Anwendung als unsicher entpuppt haben.

Natürlich gibt es einen Weg für uns, ohne gleich Windows installieren zu müssen. Aber der ist experimentell und eher für Leute geeignet, die wissen, was sie tun.

 

/dev/tal/kids

Am Sonntag gab es das erste Treffen der neu ins Leben gerufenen /dev/tal/kids. Ziel ist es, Kindern ab 6 Jahren den Umgang mit Elektronik von Klein an beizubringen. Als Auftakt lernten die Kinder die grundlegende Bearbeitung von Drähten. Auch der Umgang mit Lötkolben wurde spielerisch vermittelt. Als Finale des ersten Tages wurde eine einfache LED-Lampe gebaut.

Weitergehen soll es mit dem Bau von kleinen, einfachen Schaltungen, bis hin zur einfachen Programmierung von kleinen Einplatinencomputern.

Bei Fragen kann man sich gerne an lupus-lynx (at) devtal.de wenden.

 

Dankeschön!

Guten Tag, sehr geehrte Damen, Herren, Mitglieder, Interessenten und Fans,

inzwischen schreiben wir schon den Monat November des Jahres 2017. An dieser Stelle möchten wir uns überaus herzlich für alle Spenden bedanken. Es sind einige Geldspenden angekommen, es ist viel Zuspruch im (elektronischen) Briefkasten gelandet und es haben einige Pakete ihren Weg zu uns gefunden. Besonders hervorgetan hat sich dabei vor kurzem ein Paket aus Düsseldorf mit einer sehr gut sortierten Sammlung an Widerständen und diversen anderen Bauteilen. Ein herzliches Dankeschön dafür an den Spender, der das ans Reparaturcafé bei uns adressiert hat.

In Kürze findet bei uns in Wuppertal im Mirker Bahnhof die Mitgliederversammlung statt. Diese ist, wie immer, öffentlich. Mitglieder sind natürlich eingeladen, daran teilzunehmen und ihr Stimm- und Wahlrecht in Anspruch zu nehmen und auf die Geschicke des Vereins Einfluss zu nehmen. Nichtmitglieder können aber ebenso dieser Versammlung beiwohnen und sich informieren, was wir tun, was wir in diesem Jahr geschafft haben und was wir fürs kommende Jahr in unserem „Lastenheft“ stehen haben.